manchmal denke ich an Flucht 2004
kinetisch-akustische Installation
Fünf Gestelle sind zwischen Boden und Decke verspannt. Jedes trägt eine lange, eingespannte Sperrholzleiste, die durch ihr eigenes Gewicht stark gebogen ist. Am äußersten Ende sitzt eine magnetische Spule die von Zeit zu Zeit ihren Eisenkern
hüpfen läßt. Jeder der fünf Kerne tut dies in seinem eigenen Rhythmus, dabei kommen die Leisten in leichtes Schwingen. Das ganze Ensemble durchdringt ein zartes Zittern.
Fluchtlinien Schloß Sacrow/ Potsdam,
ein litauisch-schwedisch-deutsches Ausstellungsprojekt.